Trail

Life´s better on a Trail

Also eines ist ganz sicher: der Straßenlauf und ich werden wohl nie allerbeste Freunde werden. Zu (mental) eintönig ist mir die Lauferei auf Asphalt. Nun habe ich noch einen Longrun am Samstag morgen und dann den Marathon in Irland vor mir. Dort wird es sicherlich nochmal anders sein, das Adrenalin und die Atmosphäre des Mannschafts-Triathlon wird die Stimmung und die Laune hoch halten. Ich freue mich sehr darauf, ich freue mich aber genau so darauf, wenn ich diese Asphaltritte wieder aus meinem „Runprogram“ nehmen kann. Ansonsten kann ich von den bisherigen Asphalt-Longruns nicht viel berichten. Ich nehme sogar einige Höhenmeter auf der Strecke in Kauf, nur das ich eine schöne Aussicht genießen kann. Sobald ich am Fuß des Albtraufs angekommen bin, geht mein Herz auf und ich kann eine wunderschöne Landschaft genießen. Flacher hätte ich es zwar im Neckartal, dafür aber mehr Langeweile 😉 Überraschenderweise finde ich die knackigen Tempoeinheiten am interessantesten und sie machen mir auch richtig Spaß. Diese werde ich mir in Zukunft auf jeden Fall beibehalten.

So zieht es mich wieder mehr auf den Trail. (mehr …)

Molto bene: Benediktenwand

Gestern waren wir das erste Mal für dieses Jahr in den Alpen. Genauer gesagt, in den Bavarian Pre-Alps, einheimisch Münchner Hausberge genannt. Der Plan: von Lenggries auf das Brauneck, die Latschenköpfe, die Achselköpfe und die Benediktenwand trailrennerisch zu überschreiten und danach nach Kochel am See hinab zu laufen. Da aber immer das Gelände die Art und Weise der Fortbewegung vorgibt, wurde aus den absolvierten 25k und 1500HM eine bunte Mischung aus Trailrunning, Forstweghatscherei und Bergsteigen, gespickt mit nicht wenigen Passagen leichter Kletterei im Schwierigkeitsgrad I. (mehr …)