Im Becken

Geteiltes Wasser

Was für mich beim Laufen wohl nie auf Dauer und nur als Notausweg funktionieren würde, ist beim Schwimmen jedoch äußerst erwünscht: die klare Abtrennung und Eingrenzung des sportlichen Wirkungskreises. Ca 50 m² in der Halle und 100m² unter freiem Himmel reichen aus, um rückblickend auf über tausenden von Kilometern meinen Spaß gehabt zu haben. Soviel Raum bringt in etwa eine 25m bzw 50m lange Beckenbahn, abgegrenzt durch Wellenbrechleinen, mit. Klar ist, dass sollte man schon mögen – denn sonst wird das nix mit dem Glück im Wasser. (mehr …)

50 Meter

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Wasser: Tippitoppi (Temperatur dekadente 25°, „Griff“ 1A, Durchsicht: 100% klar, Verschmutzung: 0%)

50m Bahn: Mega!

Aussentemperatur: Verbesserungswürdig 😉

Neu gestaltete Warmumkleide: Gewöhnungsbedürftig…

Duschen: Intervall zu kurz, Strahl zu mager (the same situation as every year) aber: heißes Wasser 🙂

 

 

Die Neue und das Post-Ultraprogramm

Eigentlich wollte ich ja schon letzte Woche mit meinem Alternativ-Laufprogramm beginnen…jedoch legte mich ein paar Tage nach dem Karwendellauf erstmal ein Darmvirus lahm. Der Arbeitsstätte krankheitsbedingt fernbleiben ging nicht (Urlaubszeit) und deshalb konnte ich mir die der Genesung förderlichen Ruhe  nur halbwegs gönnen. Was tut man dann um auf positive Gedanken zu kommen? Eine Möglichkeit ist, sich eine Anschaffung zu gönnen mit welcher man schon länger liebäugelt…und das hab ich getan 😉 (mehr …)

The week after ZST – Regeneration

Diese Woche stand Regeneration auf dem Programm. Eine selbst verordnete Laufpause bis zum Samstag war angesetzt und – sollte ich bis dahin noch keine Trailrennerei-Lust verspüren – auch bei Bedarf verlängert werden. Ausreichende Regeneration nach einem Ultra ist genauso wichtig wie die Vorbereitung auf einen Ultra.

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