Zugspitz Supertrail XL – DNF is an option!

Da ist es also, mein erstes DNF. Einkassiert letzten Samstag. DNF steht für „Did not finish“. Und es tut gar nicht weh – weder mental noch in Sachen Selbstvertrauen. Das DNF nagt nicht an mir, noch bereue ich die Entscheidung, bei Halbzeit nach 10 Stunden unterwegs zu sein, mit über 40km in den Beinen den Supertrail XL die kalte Schulter gezeigt zu haben und in den Bus gestiegen zu sein.

Es gibt viele Läufer, für die ein DNF „no option“ ist. Ich gehöre diesem Club nicht an. Für mich ist ein DNF immer eine Option – und zwar egal, ob es meiner Gesundheit zu liebe ist oder ob ich einfach keine Lust mehr habe weiter zu laufen, mich weiter stundenlang noch zu quälen – Nein, hier hört für mich der Spaß auf. Denn zum Spaß übe ich diesen Sport aus, nicht um mir oder anderen etwas zu beweisen. Stärke zu zeigen kann auch in der Gestalt daher kommen, einmal schwach zu sein und nicht um jeden Preis durch zu halten. Zumindest empfinde ich es für mich so 🙂

Ehrlich gesagt, war der wahre Grund 2015 zur Anmeldung auf den Supertrail XL nicht die Streckenlänge von 80k und ihren zu bewältigenden 4100HM – nein, der wahre Grund für die Anmeldung war, den Streckenabschnitt ab der Ehrwalder Alm bis zum Scharnitzjoch über einen Teil des Südwandsteig des Wettersteingebirge laufen zu können. Liegen tun mir eher die kürzeren Ultratsrecken, so um die 60km. Diese Streckenlängen schaffe ich bei Tageslicht und bekomme so alles von der Landschaft um mich herum mit. Das ist für mich nämlich nach dem Spaß der zweite wichtige Punkt, warum ich diesen Sport ausübe. Lange in der Natur unterwegs sein, Spaß haben, abends zufrieden und erschöpft mit einem breiten Grinsen im Gesicht und Bilder eines schönen und fordernden Tages im Kopf ins Bett zu fallen. Nun war es so, das wir letztes Jahr wohl das bescheidenste Wetter beim Zugspitz Ultratrail haben konnten, was man zu der Jahreszeit im Gebirge nur haben kann: Es gab einen Wintereinbruch, ausgerechnet am Sommeranfang, mit Dauerregen und Schneefall. Es blieb allen nichts anderes übrig (und das war auch absolut gut so an dem Tag), teilweise über eine Alternativroute zu laufen. Der Sicherheit wegen folgerte daraus jedoch, das wir eben nicht den besagten gewünschten Streckenabschnitt unter die Beine bekamen (die Alternativroute blieb zwischen V3 und V4 im Tal), dazu gesellte sich dann noch eine Streckenkürzung zwischen V9 und V10. Trotzdem hatten wir letztes Jahr dann das Finish für den Supertrail XL (geschrumpft auf 70k und 3100 HM) in der Tasche. Somit stand dann nach diesem Wochenende 2015 noch eine Rechnung offen: der Supertrail XL auf Originalroute.

Hoch motiviert meldete ich mich dann im Dezember 2015 für den Supertrail XL 2016 an. Die Unterkunft war schon lange gebucht, ab Januar begann dann das Training dafür und auch dies lief relativ reibungslos. Relativ, weil sich das Leben nicht in allen Facetten voraus planen lässt – auf Grund privater Umstände (auf die wir keinesfalls verzichten wollten – denn es gibt auch ein für uns wichtiges Leben neben der Ulratraillauferei) schrumpften die Wochenenden und Tage in der „heißen“ Trainingsphase von einem gesunden Zeit-Toleranz-Fenster in ein knackiges und keinen Spielraum mehr übrig lassendes forderndes Zeitmanagment. Dazu gesellte sich bei mir noch, das ich seit über zwei Jahren beruflich mehr als mir oft lieb ist, meine Komfortzone verlassen muss (Umstrukturierung vom schwäbischen Mittelstand zum amerikanischen Großkonzern – und die Sparte Logistik, in der ich tätig bin, hat immer noch keine neue Struktur – geordnete Bahnen sind noch in weiter Ferne 😉 ). Ich gebe zu, das knappe Zeitbudget stresste mich gehörig und schmälerte auch schon deutlich meine Ambitionen darauf, die 80k-Marke zu knacken. Vom *Komfortzone verlassen* bin ich schon länger ziemlich gesättigt. Damit ich nicht in totale Unlust verfiel, war das primäre Ziel des Tag ZST XL einen schönen Tag daraus zu machen, auch wenn dies unter Umständen bedeutete, nicht bis ins Ziel zu gelangen. Wenigstens die 60k, dann hätten wir alles drin gehabt was uns wichtig war – der Streckenabschnitt von V3 bis V5 und der neue Abschnitt zwischen V7 und V8, welcher dieses Jahr neu hinzu gekommen war und den öden und zermürbenden Bannholzweg ersetzt. Hauptsächlich tagsüber unterwegs und nicht viel in der Nacht Lauferei. Das dann aber auch noch mein Körper und insbesondere mein Magen überhaupt keine Lust auf den Zugspitz Supertrail XL hatten, erfuhr ich erst, als ich bereits unterwegs auf der Strecke war.

Alles lief gut am Anfang – sogar das Wetter spielte mit. Gab es beim Briefing am Freitag abend noch ein gehöriges Gewitter mit Starkregen und Hagel, bei dem wohl jeder Anwesende dachte: „besser heute als morgen“, standen wir am Samstag früh bei ruhigem sommerlichen Wetter in der Startbox in Ehrwald und freuten uns darauf, uns endlich auf die Socken machen zu können. Der Wetterbericht versprach zwar Gewitter ab dem Nachmittag und aufkommender Regen ab dem Abend und in der Nacht, wir hofften für uns, das wir noch vor dem Gewitter bereits dann bei V5 am Hubertushof sein könnten und damit den heiklen Abschnitt hinter uns hatten. Auf die Erfahrung einer Rennunterbrechung wegen Gewitter war ich nicht besonders scharf.

Im Gegensatz zu letztem Jahr kam ich dieses Jahr schnell in einen Rhythmus, der sich gut und angenehm anfühlte. Auch das im Vorfeld viele Training mit voll gepacktem Rucksack bewährte sich – dieses Jahr fühlte sich das Ding auf dem Rücken nicht wie eine Last an. Etwas fies am Start in Ehrwald ist, das man gleich und aus dem Stand heraus in eine leichte Steigung hinein laufen muss. Keine Möglichkeit, sich „einzurollen“. Der Puls trieb flott in die Höhe. Direkt nach den letzten Häusern in Ehrwald ging es in den Kloppensteig. Steil, erdig und damit rutschig (die vielen Wochen mit dem vielen Regen hatten natürlich ihre Spuren hinterlassen und den Trails den Dauermatsch-Stempel aufgedrückt). Aha, also zumindest von den Wegbeschaffenheiten gab es keinen  Unterschied zum letzten Jahr. Trotzdem kam ich viel besser dort hoch als letztes Jahr. Dann ging es ein wenig einen Forstweg wieder hinab, wellig und wieder an Höhe gewinnend zur Ehrwalder Alm. Dort war bereits V3, vorgeschoben wegen einer Baustelle an der Pestkapelle. Hier tranken wir nur etwas Wasser und Iso, Hunger war bei mir noch keiner vorhanden und Gelüste auch nicht. Die Baustelle verursachte dann auch eine Umleitung. Über eine Skipiste hoch und am Issentalerköpfl vorbei. Danach bogen wir wieder auf die ursprüngliche Strecke ein. Im unteren Teil der Skipiste ging es mir noch gut, es war anstregend und steil. Irgendwann im aufsteigen merkte ich, wie mein Magen zu machte. Er signalisierte mir ohne jeglichen Zweifel, das er nichts, rein gar nichts als Input möchte. Bis dorthin waren wir etwa 1 1/2 Stunden unterwegs. Eigentlich bekomme ich zu dieser Zeit immer den ersten Hunger – aber diesmal war alles anders. Ich spürte, wie mir ganz langsam der Stecker gezogen wurde und es war klar, dass wenn ich nicht bald wieder was zu mir nehmen könnte, selbst die geschmälerten Ambitionen für diesen Tag in Gefahr geraten würden. Nach dem Issentalerköpfl ging es kurz bergab, das war kein Problem. Auch im flachen laufen ging noch – wenn auch nicht ganz so gut wie sonst. Dann kam der Aufstieg zum Feldernjöchl – und es war klar, das mir an diesem Tag genau das schwer fallen würde, wo eigentlich meine Stärke liegt – im Aufstieg. Ich bin zwar keine Rakete, jeoch kann ich lange zügig konstant aufsteigen. Am Samstag lief da gar nichts. Sobald mein Körper sich etwas mehr anstrengen sollte, bedankte er sich bei mir mit Überkeit. Eine unmissverständliche Botschaft: er hatte andere Geschäfte zu erledigen (einen Infekt bekämpfen?) als meinen Geist und meine Seele wohlwollend durch das Wettersteingebrige zu tragen.

Nun waren wir aber in einem Streckenabschnitt, aus dem man nicht so leicht mal raus kommt. Hochgebirge, Steig, der Weg nach vorne war genau so weit wie der etwaige Weg zurück nach V3. Aufgeben wollte ich auch nicht, ich hegte die Hoffnung, das mein Körper vielleicht doch bald wieder für mich und mein Vorhaben zur Verfügung stand und der Kampf mit denen, die da in mein Gedärm nicht hingehörten, bald vorüber war.

 

Wir waren zu dritt unterwegs, ein Läufer – dessen Namen ich leider nicht fähig war, von seiner Startnummer abzulesen – Katja und ich. Kurz vor dem Feldernjöchl kamen die ersten Schneefelder, die es zu queren galt. Beim ersten ging noch alles gut – am Ende des zweiten Schneefeldes jedoch erwischte es den Läufer. Er lief ca. 5m vor Katja und 10m vor mir. Er rutschte aus, kam ins straucheln und flog kopfüber den Hang hinab, schlug mit voller Fallwucht auf dem Kopf auf, überschlug sich und Katja sowie auch ich beteten, das er nicht den gesamten Geröllhang abstürzen würde – zum Glück trat dies dann nicht ein. Schnell alarmierten wir die hinter uns kommenden Läufer, das sie eine Rufkette bildeten, denn der letzte Bergwachtposten stand nicht weit weg. Katja kümmerte sich so gut es ging um den Läufer (er hatte natürlich einen Schock) und ich sammelte erstmal seine sieben Sachen wieder ein, die sich beim Sturz selbstständig gemacht hatten. Soweit wir das beurteilen konnten, kam der Läufer mit einem blauen Auge davon – Prellungen und kleine Platzwuden am Kopf sowie an den Händen. Als die Bergwacht da war, liefen wir weiter. Ich muss schon sagen, dieses Bild des *den Hang hinab fallenden Läufers* hat sich in mein Gehirn gebohrt und die Erinnerung an meinen eigenen Sturz sonntags zuvor wurden wieder wach. Dieser war zwar nicht gefährlich, aber beide Erlebnisse zusammen ließen mich dann am Samstag noch mindestens einen Gang mehr beim downhill herunter schalten. Ich hatte schon genug Probleme – einen Sturz oder gar Umknicken konnte ich nicht gebrauchen und ich wollte es auf gar keinen Fall riskieren.

Zum Feldernjöchl

Zum Feldernjöchl

So langsam zogen sich die Wolken um uns zu. Beim Anstieg zum „highest point of the race“ kramte ich wieder die Armlinge aus dem Rucksack und zog sie mir über. Dieser Anstieg machte mir auch klar, das ich nun was zu mir nehmen musste – ob mein Magen wollte oder nicht. Sonst würde ich ein Ankommen zu V4 Hämmermoosalm gefährden. Oben am höchsten Punkt angekommen, zwang ich mir ein Gel rein und betete, das es drin bleiben würde. Zum Glück tat es das und es gab mir die nötige Energie, zu V4 zu gelangen. Dort fühlte sich mein Magen nicht mehr ganz so „dicht“ an und ich versuchte mich an Tee (wunderbar) und einem Stück Kuchen. Das bekam ich dann auch runter und mein Magen rebellierte nicht. Trotzdem wollte er nicht mehr, obwohl mehr an Nahrung so langsam aber sicher nötig gewesen wäre. Ich hoffte, das mein Magen den inneren Kampf gewonnen hatte und bald wieder für Input bereit war. Abermals ging es in die Steigung, und die erforderliche Energie dafür bekam ich nur tröpfchenweise. Den Wurzelsteig, der sich am Berg entlang leicht wellig dahin schlängelt und viel laufbare Abschnitte bereit hält, konnte ich größtenteils nur gehen. Mein Stecker hing nur noch armselig in der Dose. Nun kamen richtige Sorgen in mir auf – würde ich es in diesem Zustand über das Scharnitzjoch schaffen? Ich musste, ich musste. Ich wollte auf gar keinen Fall in solch eine missliche Lage geraten, das mich womöglich die Bergrettung da irgendwo raus holen müsste. Erste Ausstiegsgedanken flatterten durch meinen Kopf. Sollte ich an der Wettersteinhütte raus, bevor es zum Scharnitzjoch hoch ging? Oder es doch versuchen, wenigstens bis V5, Hubertushof, kommen. Absolutes Minimalziel für den Tag. Dort stehen auch meistens Shuttles bereit für diejenigen, die dort aussteigen. Von der Wettersteinhütte wäre es ein langer Weg hinab in das Leutaschtal gewesen. Ich entschied mich dafür, den Weg über das Scharnitzjoch zu versuchen. Um über den Anstieg zu kommen, nahm ich abermals ein Gel und trank ordentlich Iso. Komischerweise vertrug ich das letzten Samstag in viel größeren Mengen als sonst (normalerweise trinke ich mehr Wasser als Iso, am Samstag war es umgekehrt). Das Gel trug mich gut den Anstieg hoch, und so langsam merkte ich, das es mit jedem Schritt etwas besser ging. Oben am Joch angekommen, war ich erstmal froh, denn nun stand zwar ein langer und im unteren Teil sehr steiler Downhill bevor, danach ging es aber erstmal flach weiter und ich hoffte, ich könnte mich dort wieder etwas erholen und Energie gewinnen für die zweite Hälfte der Strecke. Der Downhill war – na ja, wie letztes Jahr halt. Matschig, rutschig, glibschig – jeder Schritt musste wohl überlegt gesetzt werden. Das kümmerte mich aber nicht besonders, denn ich merkte, wie es mir immer besser ging. Den unteren Teil des Downhills – der „Quadkiller“, konnte ich sogar in für mich normalen Tempo laufen. Die Zuversicht stieg und Hoffnung machte sich breit. An einen Ausstieg an V5 verschwendete ich keinen Gedanken mehr. Auf den letzten Kilometern vor V5, welche wellig über Forstwege gingen, fing mein linkes Schienbein an zu zwicken. Nichts ungewöhnliches – manchmal habe ich das, es kommt und geht genauso schnell wieder weg. Ein, zwei Reize und das war´s dann. Leider hörten die Schmerzreize nicht wieder auf. Sie waren nur leicht, wurden nicht schlimmer, aber ich dachte mir schon – das ist heute einfach nicht mein Tag. Katja und ich einigten uns darauf, das wir uns an V5 erstmal ausgiebig verpflegen würden (Haha – ein Stück Kuchen, zwei Orangenschnitze mit Salz, etwas Suppe und Tee), danach eine Weile den Hatscher bis nach Mittenwald entlang zu wandern, um zu verdauen und neue Energie zu schöpfen. Wir wanderten und wanderten, aber leider stellte sich kein neuer Energieschub ein. Im Gegenteil, zunehmend wurde das wandern auch anstregend. Ich konnte mich bis zum Downhill in der Leutascher Geisterklamm nicht mehr aufraffen, zu laufen. Meine Energiereserven waren abgeschöpft. Der Downhill in der Klamm sollte auch zeigen, ob das Schienbein wieder Ruhe gab oder muckerte. Sollte Letzteres passieren, war die Entscheidung gefällt: wir würden in Mittenwald aussteigen (Katja hatte auch ihre Probleme… hier geht es zu ihrem Bericht!). Tja, das Schienbein hielt zunächst… aber dann kamen wieder Schmerzen.
Es war klar, das wir den Rest der Strecke größtenteils nur noch wandernd hinter uns bringen konnten – darauf hatten wir keine Lust, schließlich lagen noch 40km vor uns. Es war klar, das wenn wir uns für ein „Weiter“ entschieden hätten, wir irgendwann wieder in der Dauerregen-Schleife gefangen gewesen wären – auch darauf hatten wir keine Lust und vom letzten Jahr noch genug. Ich wollte auf keinen Fall eine Schienbeinreizung riskieren – auch wenn ich wußte, das die Probleme wohl nicht von Überlastung sondern vom Sturz am vorangegangenen Wochenende herrührten. Dann lieber in Mittenwald, gesund und zufrieden über das Geleistete und mit einem guten Gefühl, einer angenehmen Erschöpfung, die Aussicht auf einen schönen Muskelkater (der Quadkiller 🙂 ) aussteigen.

So kamen wir in Mittenwald am V7 an und gaben der Crew Bescheid, das wir hier aussteigen würden. Kurz erklärt wieso und warum – freundlcherweise übernahmen sie für uns den DNF-Anruf. Zu unserem Glück stand dort ein Shuttlebus bereit, so daß wir uns nicht mal die Mühe machen mussten, mit dem Zug nach Garmisch und Grainau zurück zu kommen. Zufrieden, erleichtert und ohne Traurigkeit stiegen wir in den Bus und ließen uns gemütlich zurück nach Grainau fahren.

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Noch Fragen? 🙂

Ich bereue die Entscheidigung zum DNF nicht. Nein, nicht mal hadern tue ich damit. Natürlich habe ich mir am Tag danach Gedanken gemacht über das Wieso, Weshalb, Warum. Die verschiedenen und wertvollen Erkenntnisse daraus nehme ich mir als weitere wichtige Erfahrungen im Langstreckenlaufen ins Gepäck.

Einen Gear-Gimmick haben wir noch unterwegs getestet. Hatten wir letztes Jahr massive Probleme mit dem Verrutschen der Innensohlen der Speedcross 3 trotz an der Unterseite angebrachten Panzertapes in nassem Zustand, so war dies dieses Jahr – trotz durchnässter Schuhe – überhaupt kein Thema mehr. Ich hatte zusätzlich die Innensohle mit Doppelklebeband in den Schuh geklebt. Hält 1A!

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Mental schaue ich voraus – denn die Zugspitz Trailrun Challenge mit ihrem Marathon warten auf mich. Dieser wird nicht leicht und natürlich hoffe ich, das mein Körper an besagtem Tag willens ist – auf jeden Fall spüre ich meine mentalen Ambitionen darauf am obersten Anschlag 🙂 Dafür war die bewältigte Stecke ein gutes Training. Der Countdown läuft, es sind nur noch 4 Wochen bis zum Start in Ehrwald – und dieser verläuft glücklicherweise erstmal in die andere Richtung – in den Lermooser Talboden. Zum einrollen, bevor es in den ersten Anstieg hoch zum Grünen Ups geht. YIHA!

 

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8 Kommentare

  1. Was für ein Bericht und was für ein Lauf!!! Meinen größten Respekt für die Entscheidung, die ist es, die von Stärke zeugt und zeigt, wie wichtig Dir das Laufen und Deine Gesundheit ist.

    Den Sturz mit anzusehen, da rutscht einem definitiv das Herz in die Hose, Gott sei Dank ist dem Läufer nicht mehr passiert und er konnte Dank Eurer Hilfe rasch versorgt werden 🙂

    Bin froh, dass es Euch gut geht, hab immer wieder gespannt die Zwischenzeiten verfolgt 😉
    Gute Erholung jetzt erstmal und liebe Grüßle
    Nadine

  2. Genau! Wir hatten ein tolles Wochenende mit zwar teilweise unangenehmen Erfahrungen, aus denen wir wieder was gelernt haben, aber wir haben auch sehr viel Schönes zusammen erlebt. Und die nächsten Abenteuer warten ja schon auf uns 😉
    Jaaaaa! Vor den ständig beim Downhill verrutschenden nassen Einlegsohlen hat mir echt gegraut! Die Idee mit dem doppelseitigen Klebeband war super und hat wirklich tadellos funktioniert. Danke, dass Du meine gleich mit festgepappt hast! ❤

  3. Cooler Bericht und sicher die richtige Entscheidung.
    Wenns keinen Spaß mehr macht, dann einfach aufhören.

    Alles Gute für die Challenge und viel Erfolg in der Vorbereitung

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