RAG Hartfüßler Trail

250 Jahre Steinkohlebergbau an der Saar an einem Tag erleben

Bis zum Anfang des vorigen Jahrhunderts erreichten viele Bergleute ihre Arbeitsstätte nur zu Fuß. Weite Strecken mussten dabei auf Bergmannspfaden zurückgelegt werden. Die Bergleute marschierten Tag für Tag und Jahr um Jahr auf den „schwarzen Wegen“ zur weit entfernten Grube. Sie wurden vom Volksmund „Hartfüßler“ genannt, was ein Ehrenname war und auch geblieben ist.
Der Hartfüssler Trail soll an diese Zeit erinnern und dieses kulturelle Erbe in die Zukunft tragen.

Seit Sonntag um 17.12 Uhr bin ich nun auch Hartfüssler. 58k mit 1654HM gespickt waren zu bewältigen, um ebenfalls den Ehrennamen „Hartfüssler“ tragen zu dürfen. In Gruben kriechen mussten wir zum Glück nicht. Statt dessen gab es sechs Halden zu erklimmen, deren Anstiege zwar kurz, dafür aber umso knackiger waren. Jede Menge Windbruch musste überwunden oder unten durch kriechend bewältigt werden. Der Lauf ist sehr abwechslungsreich und hat für meine Ansprüche die richtige Mischung aus Singletrails und Forstwegen. Es geht wie bereits erwähnt auf Halden von denen man tolle Aussichten auf die Umgebung hat, durch Urwald, vorbei an Fördertürmen und verfallenden ehemaligen Produktionsstätten des Bergbaus sowie Tümpel und Weiher, in denen das Wasser teilweise von rotbrauner Farbe ist. Schilder wie „Baden verboten“ aufzustellen wäre völlig überflüssig…

Das Starterkontingent für alle Läufe (58k, 30k, 14k und 7,5k) mit 700 Teilnehmern war bereits letzte Woche und zum ersten Mal seit es diese Veranstaltung gibt (heuer war es die 4. Auflage), ausverkauft. Knapp 160 Starter lt. Meldeliste auf der Ultradistanz, für die es sogar 1 UTMB-Punkt gibt. 137 davon kamen ins Ziel. Dieses Mal reichte es für uns sogar für eine Platzierung im Mittelfeld, Platz 14 für mich und Platz 17 für Katja von 30 gefinishten Damen. In der AK liegen wir auch im Mittelfeld. Damit sind wir mehr als zufrieden – für uns hat die Platzierung zwar keine Bedeutung, das Finish innerhalb des Zeitlimits und das Erleben der Strecke ist tausendmal wichtiger. Und der Hartfüssler Trail bietet wirklich ein tolles, abwechslungsreiches und anspruchsvolles Erlebnis. Der Anspruch für uns lag insbesondere darin, das der laufbare Anteil der Strecke sehr hoch war – ganz anders als bei Läufen in den Alpen beispielsweise. Das war auch der Aspekt, wieso keine von uns diesen Lauf einschätzen konnte. Würden so viele gelaufene Kilometer der overkill für unsere Sehnen, Bänder und Gelenke sein oder war unser Training ausreichend? Ich gebe zu, wir sind Freunde von Gehpausen auf langen Strecken und wenn es alpin bergauf geht, sowieso. Katja ein wenig mehr als ich – das liegt jedoch daran, das ich mehr Zeit unter der Woche für´s Trailrunning und Laufen bedingt durch meine Schichtarbeit habe als sie und damit mehr Trainingskilometer runterreißen kann.

Das Saarland ist zwar auch noch so halbwegs im Süden der Republik gelegen, jedoch ordentliche 250k entfernt. Deshalb klingelte unser Wecker am Sonntag morgen bereits um 03.30 Uhr und wir fuhren gemeinsam mit unserem bewährten Supporter, mein Papa, los in Richtung Von der Heydt. Die A8 war leer (ich schätze in diesem Zustand kann man sie wirklich nur um diese Uhrzeit erleben), die B10 durch den Pfälzer Wald ebenso (looks like a Trailrunning Paradise – dort müssen wir unbedingt mal hin 😉 ) und so waren wir um dreiviertel acht am Ort des Geschehens angekommen. In Ruhe konnten wir unsere Startunterlagen holen (Transponder, Startnummer und Pastabon – das war´s), voll umziehen, Freunde begrüßen und die üblichen notwendigen Gänge erledigen. Der Start war auf 09.00 Uhr für die Ultrastrecke angesetzt und davor gab es ein kleines Briefing. Bereits vor dem Start – und noch in ansehnlichem Zustand – liessen wir uns ablichten

RAG-HFT-2015-011

Für diesen Lauf hatten wir uns darauf geeinigt, das jeder für sich in seinem Tempo und Rhythmus unterwegs sein kann. Pünktlich um 09.00 Uhr wurde der Start mittels einer Bergbau-Glocke eingeläutet. Das Feld setzte sich – ausser denen, die vorne laufen wollten, ohne Hetze in Gang. Ein kurzes Stück Asphalt, heraus aus Von der Heydt, welches uns von einer Dudelsack-Spielerin angenehm serviert wurde. Dann ging es in den Wald und schon auf den ersten Trail. Eine leichte Steigung, die eigentlich gut gelaufen werden kann. Ich besann mich jedoch der vor mir liegenden Kilometer und verfiel in zügiges Gehen. Haushalten! Solche Steigungen laden zum laufen ein, zermürben einen aber hinterhältig ohne das man es merkt und irgendwann wird einem dann die Rechnung präsentiert. Bis ca km 20 läuft es bei mir gut und ich lasse es laufen, ich habe das Haushalten vergessen und gehe nur die steilen Anstiege auf die beiden Halden, die zwischen dem Start und V2 auf uns warten. Halde Viktoria und die Fuji-Halde. An V1 bei 8,4k (lt. Streckenbeschreibung 7,5k) wartet mein Vater und wir tauschen uns kurz aus. Nun ist das Feld schon auseinander gezogen und ich bin hauptsächlich allein unterwegs. Ein Umstand, den ich heute sehr schätze denn nach Unterhaltungen ist mir nicht wirklich, ich brauche einzig allein die Strecke, die Landschaft und mich selbst. Zwischen V1 und V2 geht es durch den Urwald. Auf den Trails ist kein technisches Können gefragt, man kann sie einfach nur geniessen. Flottes Trail-Cruising. Auf der ersten Halde, Viktoria, werden wir von einem Trompeter begrüßt und es wird ein Beweis-Foto von jedem Läufer geschossen, das er auch tatsächlich oben war. Einen Teil des Anstieges geht es nämlich auf gleichem Weg wieder runter, dort zweigt dann der weitere Verlauf der Strecke ab. Mitten im Urwald geht es auf die Fuji-Halde, auch dort wird man zum Beweis, das man sie nicht ausgelassen und somit sich selbst betrogen hat, fotografiert. Nach dem Urwald und ein paar Forstwegen erreiche ich nach 2,5 Stunden V2.

Ab hier sind wir Ultras auf unserer Extra-Schleife über V3 bis V4 unterwegs. Ich bemerke einen leichten Einbruch und pendel mich in mein schlappschrittiges, übliches Ultratempo ein. Besser ist das, ich habe noch knapp 40k vor mir. Bis V3 wird es ein wenig zäh, der Forstweganteil ist gefühlt hoch. Abwechslung bietet der Trail durch das Netzbachtal, worin viel Windbruch liegt der irgendwie überwunden werden möchte. Ich schlappe vor mich hin und ertappe mich dabei, wie ich mir V3 und Km 29 herbei sehne. V3 kommt aber nicht bei km 29, sondern erst bei km 31. Ich beschließe ab dort, mich nicht mehr auf die Kilometer-Angaben bzgl der VP zu verlassen. V3 liegt inmitten einer Industrie-Anlage, welche sowohl erhaltene Bauten und langsam vor sich hin verrottende Bauten beinhaltet. Ein krasser Gegensatz zur bisherigen Strecke, die vornehmlich im Wald verlief. Die Augen und das Bewußtsein bekommen Abwechslung und Spaß verdrängt die Zähigkeit. Gleich nach V3 gilt es, die Halde Göttelborn zu erklimmen. Ich frage mich im Aufstieg, wo wohl dieses mal der Weg nach unten verlaufen wird – da entdecke ich am Grat der Halde Läufer. Aha, dort drüben geht´s also lang. Am Gipfel der Halde bin ich etwas verwundert – völlig verlassen liegt er zu meinen Füßen, niemand ist hier. Keine Musiker, kein Fotograf. Nur die grünen Pfeile am Boden, die zu einem Durchgang in einem Bauzaun zeigen – dem „Heaven´s Gate“. Hola, ja, das was sich hier zu meinen Füßen ausbreitet bzw abfällt, kann man sehr wohl als „Heaven´s Gate“ bezeichnen. Gefühlt über 45° Gefälle geht es ca. 50m nach unten. Ich wünsche mir das Geröll-Surfing-Können eines Kilian Jornet daher – oder soll ich mich einfach auf mein Hinterteil setzen und die Halde runter rutschen? Mein Poppes schreit mir ein entsetztes „Nein, auf keinen Fall, bist Du wahnsinnig? Das wäre für gaaanz lange Zeit sehr schmerzhaft für mich und somit auch für DICH“ in meinen Kopf und meine heiß geliebte blaue Short möchte ich auch ungern hier ruinieren, auch wenn sie nur 5€ gekostet hat. Also lenke ich ein und werfe mich mit meinem Downhill-Können in die Halde hinein – ehe ich mich versehen kann, bin ich unversehrt unten angekommen. In nahezu Direttissima geht es die Halde hinunter und wieder hinein in den Wald auf einem sanften Trail und erholsamen Forstwegen zu V4, den ich erstaunlich schnell und unerwartet erreiche.

Nach V4 liegt mir mein Riegel etwas schwer im Magen und ich bin froh, das es bereits wenige hundert Meter danach auf eine kleine Halde geht. Ich wechsle vom Laufen ins Gehen. Die Strecke wird immer sonniger und ich erreiche nach einem kurzen Waldabschnitt ein Industrie-Gelände, einen verfallenden Parkplatz und der Anstieg auf die Halde Lydia wartet. Oben auf der Halde ist was los. Quadfahrer heizen über die Halde und toben sich dort oben aus, ein ideales Gelände für diesen motorisierten Sport. Die Halde zieht sich und auf der anderen Seite geht es in Vollbestrahlung der Sonne entgegen, meine Füße fühlen sich schon ganz schön heiß an. Irgendwann in diesem Streckenabschnitt, zwischen V4 und V5, muss ein Bach durchquert werden. Ich kann nur noch an ihn denken und freue mich auf die Abkühlung. So langsam wird es nämlich wieder zäh, ich habe über 45k hinter mir und der ein oder andere Muskel fängt an zu schmerzen. Wahrscheinlich muss ich nun für mein flottes Angehen bezahlen. Endlich habe ich den Bach erreicht. Puuh, was für eine Erleichterung! Die beiden Läufer vor mir haben sich die Schuhe ausgezogen und barfuß den Bach überquert… das ist mir zu doof, ich will hier und jetzt nasse und kalte Füße haben und diesen Zustand so lange wie möglich mit nassen Schuhen konservieren. Ein Seil erleichtert einem die Durchquerung, der Bach hat knietiefes Wasser und ich verweile in der Mitte kurz, um die Kühle zu genießen. Was für eine Wohltat 🙂

Es folgt ein wunderschöner Trail und ich sehne mir V5 herbei. Und schon bin ich wieder reingefallen, statt bei km 47,4 kommt er erst bei km 49. Ich wollte mich doch nicht mehr von den Angaben beeinflussen lassen… Dort angekommen, mache ich auf die netten Herren wohl schon einen etwas gezeichneten Eindruck. Sie füllen mir meine Softflask auf und bieten mir alles mögliche an. Ich spüre, das mein Magen Nachschub braucht, kann mich aber für keinen Riegel oder sonst Dargebotenes appetitlich erwärmen. Als ich bereits wieder los möchte und in Gedanken mein Riegelsortiment im Rucksack durchgehe, fällt ein entscheidendes Wort. „Dibbalabbes“. Ob ich Dibbalabbes möchte? Klaro will ich! Diese saarländische Spezialität wird von jeher an diesem V5 angeboten. Wer möchte, bekommt hier sogar Bier und Wein. Self-made Dibbalabbes. Sehr lecker! Und sehr schwer. Eher ein Gericht für nach einem Lauf, aber in dem Moment und in kleiner Portion sehr schmackhaft.

Wie schwer solch ein Dibbalabbes ist, bekomme ich die nächsten Kilometer zu spüren, er stößt mir noch lange auf. Egal, zum ersten war es das kulinarische Ereignis wert und nach dem V5 folgt der Anstieg auf die letzte zu erklimmende Halde, die Halde Grühlingstraße. Ich nutze den langen und in mehreren Abschnitten unterteilten Aufstieg und sende Katja eine Nachricht über meinen Verbleib. Von ihr habe ich keine Nachricht – ein positives Zeichen, denn es bedeutet das es ihr gut geht und sie „still on the Trail“ ist. Ich freue mich und hoffe, das es ihr besser geht und sie weniger kämpfen muss als ich bereits. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt gewußt hätte, das sie lediglich 10 Minuten hinter mir ist, hätte ich mich wohl an den Wegesrand gesetzt und auf sie gewartet, um eine Umarmung zu bekommen, mich ein wenig ausjammern zu können und seelischen Beistand zu erhalten… Dieses Wissen habe ich aber nicht und so setze ich einen Fuß vor den anderen, mal laufend, dann mal wieder gehend. Meine einzige Begleitung ist der Dibbalabbes, der mich freundlich aus den Tiefen meines Magens zu grüßen besucht. Ich erreiche den letzten Teil des Aufstieges, der einer Wand gleicht, es ist sehr steil. Querbalken aus Stein, versehen mit Worten, zieren den Aufstieg. Ich habe keinen Nerv, sie zu lesen, frage mich lediglich, ob man die Mitteilung von unten nach oben oder von oben nach unten lesen muss um sie vollständig lesen zu können. Ich will nur noch rauf und das Ding hinter mich bringen, die letzte Halde.  Auch diese Halde ziert einen Beweis-Fotografen und ein Gipfelkreuz. Die Aussicht, der kühle Wind dort oben und mein angeschlagener Zustand treiben mir die Tränen in die Augen – ich bin überwältigt und froh, bereits nun mehr als 50k auf der Uhr zu haben. Überhaupt, die Zahl „50“ auf meiner Anzeige schickt mir wieder neue Kräfte und Zuversicht. Das erste Mal für dieses Jahr die 50k-Marke erreicht. Ich bin stolz auf mich.

Direkt nach der Halde geht es auf Singletrails weiter und ich kann meine Beine nur noch so hoch als unbedingt nötig heben. Zum Glück sind das hier keine Wurzeltrails, die hätte ich wohl verflucht in meinem Zustand. Dann taucht ein zunächst erlösendes Schild auf:

DSC02237

Ehrlich gesagt, verbindet mich eine Hassliebe zu diesen Schildern, denn sie sind Segen und Fluch zu gleich. Zuerst keimt in mir die Freude und Erleichterung auf, das ich es bald geschafft habe. Wenn die ersten Wellen dieser aufkeimenden Euphorie verebbt sind, erfolgt die Ernüchterung. Wann kommt denn nun endlich dieses verdammte „4 km to go“ Schild? Ich warte nur noch auf die Schilder, welche die verbleibenden Kilometer herunter zählen. Für diese Watschen, die ich mit diesen Schildern mir jedesmal einkassiere, will ich mir für die Zukunft unbedingt eine mentale Gegenstrategie entwickeln, so mag ich das nicht mehr.

Bei „4 km to go“ beschließe ich, meinem Papa Bescheid zu geben, das ich in ungefähr einer halben Stunde wohl im Ziel sein werde, es sind nur noch 4k für mich. Schnell danach erahne ich jedoch, das ich mich hier zeitlich doch etwas verhauen habe – abermals kommt eine zwar eigentlich harmlose, aber lang gezogene Steigung die ich nur gehend bewältigen kann. Aus der anvisierten halben Stunde wird eine dreiviertel Stunde. Dann über die Autobahn und einen Madeira-like-Kurz-Downhill hinunter Richtung Ziel, der mir auf den wenigen Metern alle Konzentration und Koordination abverlangt, die noch in mir ist. Der letze angekündigte Kilometer ist kurz und die Häuser von Von der Heydt sind erreicht. Nur noch wenige hundert Meter zum Ziel, die mir Flügel verleihen – mein Papa empfängt mich und wir klatschen uns ab. Danach trägt mich die Erleichterungs-Dynamik ins Ziel. Geschafft! Nach 08h 12min und 40sek bin ich im Ziel. Ich bekomme eine Medaille, ein Hartfüssler-Funktionstuch und darf mich nun selbst auch Hartfüssler nennen.

Bereits 10 Minuten nach mir kommt Katja und ich kann sie endlich in meine Arme nehmen. Auch sie ist Hartfüssler! ❤ :-*

 

Eine schöne Veranstaltung mit einem überschaubaren Teilnehmerlimit, welches eine familiäre Atmosphäre schafft. Die VP sind ausreichend bestückt und decken sämtliche Geschmäcker ab. Alle Helfer sind sehr freundlich und hilfsbereit. Die Streckenführung ist klasse und nach meinem Geschmack. Die Markierung der Strecke ist ausreichend, fordert jedoch eine gewisse Aufmerksamkeit. Was mir sehr positiv aufgefallen und einzig und allein den Läufern zu verdanken ist, ist die Tatsache, das ich nicht ein einziges weggeworfenes Geltütchen, Riegelverpackungen oder derartiges auf der ganzen Strecke gesehen habe. Littering im Bereich null Komma null 😉

Mein Papa ist die 30k-Strecke gewandert, auch er war sehr von den Trails dort begeistert.

Unsere Sehnen, Bänder und Gelenke hielten der Belastung stand. Selbst mein Muskelkater ist bereits heute Geschichte. Die Nacht darauf und der gestrige Tag waren sehr unangenehm. Schlechter Schlaf, alles in meinem Körper war in Aufruhr, mein Körper fühlte sich an als ob ich Fieber hätte. Bereits direkt nach dem Zieleinlauf hatte ich leichten Reizhusten. Eigentlich nix besonderes und eine normale Begleiterscheinung, verursacht durch das „lange mit offenem Mund atmen“ welche sich in der Regel bereits nach wenigen Stunden wieder verabschiedet. Gestern dachte ich noch den ganzen Tag, das mein miserabler Zustand der Erschöpfung des Ultras geschuldet ist. Seit heute Nacht weiß ich, das der Löwenanteil des desolaten Zustands nach und während des Hartfüssler Trails von einem blinden Passagier – einem Infekt (Reizhusten und eine ständig versagende Stimme sind die Symptome) verursacht wurde. Und da ich ein positiv denkender mensch bin: alles kommt wie es kommen muss – unter diesen Umständen komme ich nämlich schon nicht in Versuchung, die nötige Regeneration durch zu frühes Training zu gefährden. Und zum Glück wird in einem Blog ja geschrieben und nicht geredet 😉

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10 Kommentare

  1. Hahaha, was für ein geiler Bericht! Ja, genau so war’s…, genau so hab ich ihn auch erlebt, den Hartfüßlertrail und gerade beim Lesen durfte ich alles nochmal durchleben. Danke dafür und auch dafür, dass Du mich einfach mal mit angemeldet hast! ♡ 🙂

    1. Siehste, hab ich Dir doch gesagt, viel laufen können wir auch 😉 Du musst mir zeigen, wie man trotz Leiden dann aber noch so nett auf den Fotos lächeln kann wie Du 🙂 By the way – hab ich jetzt den Freifahrschein für Anmeldungen? :-*

      1. 😂 Dafür siehst Du immer voll dynamisch aus und ich eher wie ne Schlaftablette…
        Freifahrschein… warum eigentlich nicht… hihihi… ich glaube Du kannst mich da eh besser einschätzen als ich mich selbst ♡ :-*

  2. Vielen Dank für den Super und Authentischen Bericht!!!!!!
    Es war für mich auch ein Erlebnis der besonderen Art.
    Diesen Tag in meinem schon langen Leben, werde ich nicht vergessen.
    Danke für den Bericht, die Bilder und für den besonderen Tag.

    Papa

    1. Danke für Deine Begleitung und Deine Unterstützung mein lieber Papa! Freut mich, das Dir die Gegend genauso gut gefallen hat wie mir. Der Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm 😉

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