Kleinvieh macht auch großen Mist

Zeit für ein Lebenszeichen. Ja, mich gibt´s noch. Ja, ich habe Pläne geschmiedet… und Nein, laufen kann ich derzeit nicht. Obwohl ich das eigentlich im Hinblick auf den IATf K65 Ende April sollte… (mehr …)

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Chronik am Hohenneuffen II

Der Beitrag platzt mittlerweile aus allen Nähten. Aktualisierungen aufgrund von Neueinträgen, allein das Öffnen des Beitrags dauert eine Ewigkeit und die schiere Datenmenge verstopft sämtliche Leitungen. Daher wird es alle 50 Einträge lang einen neuen Teil der Chronik am Hohenneuffen geben. Selbstverständlich durchnummeriert und verlinkt zu den vorherigen Teilen. (mehr …)

Run the world: Menorca

Stille – viel Stille, ein bisschen Wind. Wälder an der Südküste, Buschland an der Nord- und Ostküste, von Fels geprägte Kargheit im Westen. Unzählige türkisblaue Sandbuchten, welche nur zu Fuß erreichbar sind. Steinmauern mit einer geschätzten Gesamtlänge von 11.000 km, obwohl die Insel gerade mal max. 20km in der Breite und max. 50km in der Länge mißt. Kein dominantes Gebirge, aber so richtig flach ist es auch nirgends wirklich. Der höchste Berg der Insel, der Monte Torro, schlägt mit 362m zu Buche. Da Menorca, die kleine Schwester Mallorcas, lange vergessen und links liegen gelassen blieb, hat sie die oft fragwürdige touristische Entwicklung ihrer großen Schwester verschlafen. Ursprünglichkeit und Naturbelassenheit prägen daher die Insel deutlich und machen sie mit dem 2011 eröffneten Fernwanderweg GR223, der Cami des Cavalls (der „Pferdeweg“), zu einer Perle für Trailrunner. (mehr …)

Im Wanderfieber auf dem Rössleweg

Der Rössleweg ist ein Rundwanderweg, welcher auf einer Gesamtlänge von 54k einmal komplett die Landeshauptstadt Stuttgart umrundet. Wälder im Westen und Weinberge im Osten gepaart mit kurzen urbanen Abschnitten prägen den Weg. Unter den lokalen Ultraläufern ist der Rössleweg eine beliebte Trainingsrunde. (mehr …)

Im schwäbischen Grand Canyon

Endlich war wieder die Zeit gekommen, um weitere Touren im Naturpark Obere Donau zu checken. Unsere Base befand sich wieder in Beuron. Beuron selbst hat ausser dem Kloster, einer sehr heimeligen Pension und Ruhe nichts zu bieten. Es gibt eine Einkaufsmöglichkeit (Der Klosterladen) und zwei Cafés, die längstens bis 19.00 Uhr am Abend geöffnet haben. Darauf sollte man eingestellt sein. In Fridingen, welches knapp 10 Autokilometer entfernt liegt, kann man den Bedürfnissen des täglichen Lebens jedoch ausreichend nachkommen. (mehr …)